today there is an article in the news/ heute ist ein artikel in der zeitung:
SEXUALITÄT
Die Lust liegt in den Genen
Die einen können immer und überall, andere erregt ein gutes Buch eher als ein nackter Körper. Schuld ist ein 50 000 Jahre altes Gen, das entscheidet, wie groß unser sexueller Appetit ist.
“Vor rund 50 000 Jahren setzte die erste große Völkerwanderung der Menschheit ein. Von Afrika kommend eroberte der Homo sapiens den Planeten. Zu dieser Zeit trat erstmals eine genetische Mutation auf, die die Menschen zumindest sexuell gesehen in zwei Lager spaltete: Sexenthusiasten und Sexmuffel.
Auf diese Genvarianten stießen israelische Wissenschaftler, als sie die genetischen Baupläne von rund 150 israelischen Studenten untersuchten. Richard Ebstein von der Uni Jerusalem und Robert Belmaker von der Uni Beer Sheva befragen die jungen Probanden gleichzeitig zu ihrer sexuellen Begierde, Erregbarkeit und ihrem Sexleben.
“Revolutionärer Wechsel“
Dabei stellten sie fest, dass eine bestimmte Genvariante tatsächlich mit einer größeren Lust an der Lust einhergeht. Die Auswertung zeigt, dass etwa ein Drittel der Bevölkerung Sexenthusiasten sind, für schätzungsweise zwei Drittel ist Sex dagegen weniger wichtig.
Die Forscher sprechen von einem „revolutionären Wechsel“, denn bislang ging die Wissenschaft von erlerntem Verhalten in Sachen Sexualität aus. Die Ergebnisse können somit ein geringes sexuelles Interesse vom Stigma einer psychischen oder körperlichen Störung befreien.”
Also wo ist das problem? Die einen sind nunmal geiler als die anderen und niemand ist daran schuld, und somit braucht keiner neidisch sein…
und keiner braucht mehr probleme haben mit all den “anstössigen” dingen auf dieser welt
nicole
“live with passion - live life like it is your party!”
